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FAQs

 

Was ist ECTS?

Das European Credit Transfer and Accumulation System wurde eingeführt um die Leistung europäischer Studenten aus verschiedenen Ländern miteinander zu vergleichen und eine Übertragung, zum Beispiel der im Ausland abgelegten Prüfungsleistungen, zu erleichtern.

Die ECTS-Punkte werden anhand des Aufwands pro Prüfungsfach berechnet. Wichtig hierbei, eine Note wiegt schwerer, je mehr Punkte diese einbringt.
Erster Studienabschnitt – was ist wichtig?

Der erste Studienabschnitt umfasst das erste und zweite Semester.
Alle Fächer aus diesem Studienabschnitt müssen bis einschließlich des dritten Semesters einmal abgelegt worden sein. Die Grundlagen- und Orientierungsprüfungen (Module 1-5) sind bereits spätestens im zweiten Semester einmal abzulegen. Sind diese das nicht, wird automatisch ein Fehlversuch vermerkt.

 

Zweiter Studienabschnitt – was ist wichtig?

Der zweite Studienabschnitt umfasst das dritte bis siebte Semester einschließlich des Praxissemesters. Um in den zweiten Abschnitt vorschreiten zu dürfen, sind mindestens 30 ECTS-Punkte nötig.
Ab dem fünften Semester steuern Wahlpflichtmodule die Vertiefungsrichtung des Studiengangs. Hierfür besteht die Möglichkeit manche, bereits vorher erbrachte, freiwillige Wahlfächer anrechnen zu lassen.

 

Praxissemester

Um in das Praxissemester einzutreten, bedarf es 90 ECTS-Punkten sowie dem erfolgreichen Ablegen aller Module des ersten Studienabschnittes. Das Praxissemester umfasst 20 Wochen, wovon 17 Praktikum sind.

 

Bachelorarbeit

Die Bachelorarbeit kann frühestens zu Beginn und spätestens Ende des sechsten Semesters begonnen werden. Des Weiteren sind mindestens 140 ECTS-Punkte nötig, sowie das erfolgreich abgelegte Praxissemester. Nach der Anmeldung soll die Bachelorarbeit spätestens nach sechs Monaten abgegeben werden.

 

Alles zum Thema „Schieben“

Tritt man eine vorgesehene Prüfung im Erstversuch nicht an, verschiebt sich diese auf das nächste Semester. Es wird kein Versuch abgezogen, mit Ausnahme der Prüfungen des ersten Studienabschnitts. Hat man bereits einen Fehlversuch, so ist die Teilnahme an der Prüfung im nächsten Semester Pflicht. Tritt man in diesem nicht an, so wird einen

automatisch ein weiterer Fehlversuch eingetragen. Nach drei Fehlversuchen gilt diese als endgültig nicht bestanden. Folge ist die Exmatrikulation.

 

Urlaubssemester

Als Urlaubssemester versteht man solche, in denen man Aufgrund besonderer Umstände nicht an Vorlesungen, Übungen, Seminaren etc. teilnehmen kann und das Ablegen von Prüfungsleistungen somit nicht möglich ist. Prüfungen, die man bereits angetreten hat, aber nicht bestanden hat, können und müssen sogar nachgeholt werden, möchte man einen automatischen Fehlversucheintrag vermeiden. Studiengebühren sind im Urlaubssemester nicht zu zahlen, jedoch der Beitrag ans Studentenwerk.!
Für das Sommersemester muss der Antrag auf Beurlaubung bis spätestens 15.04. eingereicht werden, für das Wintersemester bis zum 31. Oktober.

 

Auslandssemester

Ein Auslandssemester kann Grundsätzlich jeder Student nach abschließen des ersten Hochschuljahres machen. Dieses sollte in der Regel drei bis zwölf Monate dauern. Das International Office am Ohm informiert diesbezüglich über Fördermöglichkeiten und Stipendien.

 

Förderungsmöglichkeiten

Erhält man Bafög, sollte man „sich im Studienverlaufsplan befinden“. Das heißt 90 ECTS-Punkte nach spätestens vier Semestern, aber mindestens 18 pro Semester. Erreicht man die nötige Punktezahl nicht, kann es sein, dass die Förderung eingestellt wird.

 

Stipendien

Neben dem Deutschlandstipendium, ermöglicht die Hochschule auch die Teilnahme an zahlreichen anderen Programmen, wie zum Beispiel das Max-Weber-Programm oder das der Stiftung des Deutschen Volkes. Über die Fördermöglichkeiten informiert Prof. Dr. Klaus Hofbeck, (Stipendienbeauftragte der Fakultät AW, Tel. 5880-1305 klaus.hofbeck@ohm-hochschule.de).

 

Studium und Arbeit – Achtung Krankenkasse

Studierende, die mehr als 20 Stunden neben ihrem Studium arbeiten, bzw. mehr als 385 Euro im Monat verdienen, sind nicht mehr mit Familienversichert. Ausnahme 450 Euro- Jobs. Da ist die Obergrenze 450 Euro. Ab dieser Grenze ist man verpflichtet, sich selbst zu versichern. Die Grenzen gelten bis zum 30. Lebensjahr (oder 14 Fachsemester). Ältere Studierende sind nicht mehr automatisch Familienversichert. In den Semesterferien kann zwei Monate Vollzeit gearbeitet werden (solange keine Regelmäßigkeit besteht), ohne einen eigenen Versicherungsbeitrag leisten zu müssen.