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Der Bachelorstudiengang Technikjournalismus/Technik-PR der TH Nürnberg vermittelt Studierenden gleichermaßen journalistische wie technische Kompetenz, um die Absolventen auf Berufe in Redaktionen von Fachmedien, Spezialressorts in Massenmedien oder für die Tätigkeit in Public Relations-Abteilungen von Technologieunternehmen und -verbänden zu qualifizieren.

Der Studiengang bietet:

  • Eine fundierte Ausbildung in Journalistik und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen

  • Eine berufsorientierte Ausbildung in Print-/Online-/Hörfunk-/TV-Journalismus

  • Eine grundlegende Einführung in die Belange von Technik und Gesellschaft mit Schwerpunkten der Technikfolgenabschätzung sowie der Technologiepolitik

  • Eine berufsorientierte Ausbildung in der Disziplin Public Relations/Public Affairs und technologieorientierter Marktkommunikation

Da neben der praxisorientierten journalistischen Ausbildung gleichberechtigt ingenieurwissenschaftliche Grundlagen stehen, sollten Studieninteressierte möglichst mindestens befriedigende Leistungen in den Schulfächern Deutsch, Mathematik und Physik mitbringen.

Der Studiengang Technikjournalismus startete im Winter 2009 und ist in Süddeutschland einzigartig. Derzeit sind in drei Jahrgängen rund 100 Studentinnen und Studenten immatrikuliert. Im jüngsten Jahrgang mit Start im aktuellen Wintersemester sind 61% der Immatrikulierten FRAUEN.

Zum Wintersemester 2013/2014 erfolgte die Umbenennung in Technikjournalismus/Technik-PR.

Bedeutung

Technik und Technologien sind bestimmend für Gesellschaft und Wirtschaftsleben, prägen Alltagskultur und beeinflussen die Zukunftsfähigkeit der Industrien.
Auch Wirtschaftskommunikation setzt die verständliche sowie sachlich korrekte Vermittlung komplexer technischer Sachverhalte und Innovationen voraus.
Und Demokratische Teilhabe ist zunehmend an die Voraussetzung gebunden, Technikfolgen und -potentiale auf der Basis einer verständlichen Vermittlung einschätzen zu können.

Der Bedarf an so qualifizierten Nachwuchskräften ist groß. In vielen Fachverlagen steht einGenerationswechsel in den Technikredaktionen an. Gleichzeitig wächst die Konkurrenz im Fachmedienbereich und verlangt nach guten Nachwuchskräften, die das journalistische Handwerk verstehen. Zudem werden Technologien immer häufiger Thema in den Massenmedien. Das Publikum interessiert sich verstärkt für Technik, Medizin und Naturwissenschaft. Hier liegen Angst und Faszination dicht beieinander. Berichte über viele bundespolitische Themen wie die Zukunft des Elektroautos oder den Energiekonsens blieben ohne naturwissenschaftliches Hintergrundwissen unvollständig. Das lässt auch in den Massenmedien den Wunsch nach technisch versierten Kolleginnen und Kollegen lauter werden. Last not least haben Unternehmen und Verbände gerade in den Industriebranchen Interesse an qualifizierten Kommunikateuren. Sich verkürzende Innovationszyklen und ein sich verstärkender Wettbewerbsdruck lassen das BEDÜRFNIS nach Orientierungswissen ansteigen, um damit unternehmerische Entscheidungen treffen und gegenüber der Öffentlichkeit vertreten zu können.

Studium im Überblick

Breite Ausbildung: Technikjournalismus wird als Vollzeitstudium angeboten und führt in sieben Semestern einschließlich eines Praxissemesters zum Abschluss Bachelor of Arts. Das Studium umfasst drei große Themenkreise:

  • Journalismus und Public Relations

  • Technikfolgenabschätzung, Technologiepolitik und Technikgeschichte

  • Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen in Maschinenbau, Elektrotechnik, Antriebs- und Automatisierungstechnik und Technischer Chemie

 

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Publikum interessiert sich verstärkt für Technik, Medizin und Naturwissenschaft. Hier liegen Angst und Faszination dicht beieinander. Berichte über viele bundespolitische Themen wie die Zukunft des Elektroautos oder den Energiekonsens blieben ohne naturwissenschaftliches Hintergrundwissen unvollständig. Das lässt auch in den Massenmedien den Wunsch nach technisch versierten Kolleginnen und Kollegen lauter werden. Last not least haben Unternehmen und Verbände gerade in den Industriebranchen Interesse an qualifizierten Kommunikateuren. Sich verkürzende Innovationszyklen und ein sich verstärkender Wettbewerbsdruck lassen das Bedürfnis nach Orientierungswissen ansteigen, um damit unternehmerische Entscheidungen treffen und gegenüber der Öffentlichkeit vertreten zu können.

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